Rolle

Die Aktion finden, bevor sie abläuft

Die Angebote kommen täglich und werden weggeklickt, weil im Moment des Eintreffens niemand Zeit hat. Zwei Wochen später, wenn ein Präparat bestellt werden soll, ist die Nachricht nicht mehr auffindbar. Das ist Geld, das im Posteingang verfällt.

Die Szene

Sie legen die Bestellung an und sehen beim Präparat einen Hinweis: für diese Packungsgröße liegt eine Aktion vor, gültig noch vier Tage, mit Staffel ab zwölf Stück. Daneben das Angebot eines zweiten Lieferanten für dasselbe Präparat. Sie entscheiden mit beiden Zahlen vor sich, statt sich zu erinnern, dass da etwas war.

Was ausgelesen wird

Aus jeder Aktionsmail werden die Angaben herausgelöst, die für eine Entscheidung nötig sind.

  • Präparat, Packungsgröße und Pharmazentralnummer
  • Lieferant, Konditionen, Staffeln und Naturalrabatt
  • Gültigkeitszeitraum und Mindestabnahme
  • Bedingungen wie Vorbestellung, Kontingent oder Displaypflicht

Was dadurch wegfällt

Das Durchsuchen des Postfachs nach einer Nachricht, an die sich jemand vage erinnert. Die Aktion, die abgelaufen ist, bevor sie jemand gesehen hat. Und die Unsicherheit, ob ein anderer Lieferant dasselbe gerade günstiger anbietet.

Bestellt wird nicht automatisch

Der Assistent legt vor, was in Frage kommt, mit Konditionen und Frist. Auslösen tun Sie die Bestellung, in Ihrer Warenwirtschaft, wie bisher. Vollautomatische Warenbeschaffung ist ausdrücklich nicht das Versprechen dieses Produkts.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit allen Lieferanten?

Mit den gängigen Großhändlern und Herstellern zuverlässig, weil deren Aussendungen einer wiederkehrenden Struktur folgen. Bei ungewöhnlichen Formaten wird die Mail als Angebot erkannt, aber weniger detailliert ausgelesen.

Sehen wir, ob sich eine Aktion gelohnt hat?

Sobald Abverkaufsdaten angebunden sind, ja. Ohne diese Anbindung sehen Sie die Konditionen und deren Verlauf, nicht die Marge.

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