Beratung findet an der Tara statt, nicht am Schreibtisch. Ein Übersetzungswerkzeug, das nur am Desktop läuft, wird deshalb genau dann nicht verwendet, wenn es gebraucht wird. Umgekehrt ist eine schriftliche Auskunft im Backoffice am Handy umständlich. Beides muss vorhanden sein.
An der Tara zählt Geschwindigkeit. Sprechen oder tippen, sofort die Übersetzung sehen, bei Bedarf vorlesen lassen. Das Gerät bleibt in der Hand, das Gespräch läuft weiter. Keine Anmeldung bei einem fremden Dienst, kein privates Konto.
Am Desktop, für das Schriftliche
Im Backoffice geht es um längere Texte: Einnahmehinweise, eine Antwortmail an eine Kundin, die Zusammenfassung eines Arztbriefs in einfacher Sprache. Dort ist der Bildschirm der richtige Ort, und der übersetzte Text kann direkt am Vorgang abgelegt werden.
Vorlesen statt zeigen
Manche Kundschaft liest die Zielsprache nicht oder nicht gut. Die Ausgabe kann vorgelesen werden, in der jeweiligen Sprache und in normalem Sprechtempo. Für Einnahmehinweise ist das oft der entscheidende Unterschied.
Nachvollziehbar
Wenn die Übersetzung an einem Vorgang hängt, ist später belegbar, dass ein Hinweis in einer bestimmten Sprache ausgegeben wurde. Im Alltag beruhigend, im Streitfall relevant.
Häufige Fragen
Braucht es dafür eine eigene App?+
Nein. Es läuft im Browser des Diensthandys und am Desktop. Auf dem Startbildschirm lässt es sich wie eine App ablegen.
Dürfen wir das bei Gesundheitsthemen einsetzen?+
Die Übersetzung überträgt, was Ihr Fachpersonal sagt. Sie ersetzt keine Beratung und trifft keine fachliche Aussage. Die Verantwortung bleibt bei der Pharmazeutin oder dem Pharmazeuten.
Welche Sprachen?+
Die gängigen europäischen Sprachen sowie Türkisch, Arabisch und Ukrainisch. Welche Sprachen bei Ihnen tatsächlich gebraucht werden, klären wir im Erstgespräch.