Der Vorgang gehört zum Menschen, nicht zum Standort
Ruft dieselbe Kundin an einem anderen Standort an, ist der Vorgang trotzdem da. Damit fällt der häufigste Reibungspunkt weg: dass an zwei Orten unterschiedliche Stände existieren.
Für wen
Sobald zwei oder mehr Standorte zusammengehören, entsteht ein neues Problem: Die Kundin ruft in der einen Filiale an, das Präparat liegt in der anderen, und die Klärung läuft über eine Telefonkette. Was zugesagt wurde, weiß danach nur die Person, die aufgelegt hat.
Ruft dieselbe Kundin an einem anderen Standort an, ist der Vorgang trotzdem da. Damit fällt der häufigste Reibungspunkt weg: dass an zwei Orten unterschiedliche Stände existieren.
Eine Aufgabe kann an eine Rolle in einem anderen Standort gehen. Wer weitergibt, entscheidet, ob er informiert bleiben will. Wer übernimmt, bestätigt oder gibt mit Grund zurück. Das ersetzt den Anruf, der bisher nötig war, um zu fragen, ob es jemand gemacht hat.
Über mehrere Standorte hinweg wird schnell sichtbar, wo Arbeit nur entstanden ist, weil eine Zuständigkeit unklar war. Diese Vergleichbarkeit ist im Verbund der eigentliche wirtschaftliche Hebel.
Nein. Sichtbarkeit wird pro Standort und Rolle festgelegt. Standardmäßig sieht ein Standort seine eigenen Vorgänge.
Nein, und wir raten davon ab. Ein Standort beginnt, die anderen folgen mit dem, was sich dort bewährt hat.
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