In einer Einzelapotheke mit fünf bis fünfzehn Personen hat jede Unterbrechung sofort Folgen. Wer ans Telefon geht, steht nicht an der Tara. Wer den Posteingang durchsieht, macht sonst nichts. Deshalb ist der Hebel hier größer als in jedem Filialverbund, und deshalb muss der Einstieg klein sein.
Fast immer mit dem Posteingang. Die Klassifizierung nimmt sofort Arbeit weg, ohne dass jemand etwas Neues lernen muss, und sie ist an keinen Kundenkontakt gekoppelt. Das Telefon kommt danach, weil dort die Erwartung der Kundschaft mitspielt.
Was sich nach wenigen Wochen ändert
Der Posteingang enthält nur noch das, worauf jemand wartet. Vorbestellungen und Rückrufe stehen als Aufgabe da statt auf einem Zettel. Wenn jemand ausfällt, bleibt trotzdem sichtbar, was offen ist und was zugesagt wurde.
Was Sie nicht brauchen
Keinen Server in der Apotheke, keine IT-Betreuung, keinen Wechsel der Warenwirtschaft und keinen Umstieg vom bestehenden Postfach. Betrieb und Wartung liegen bei uns.
Häufige Fragen
Lohnt sich das bei sechs Personen überhaupt?+
Gerade dann. Bei kleinen Teams schlägt jede eingesparte Stunde direkt auf die Zeit an der Tara durch. Wir beginnen mit einem Kanal, damit der Aufwand für die Einführung klein bleibt.
Wer betreut das bei uns intern?+
Eine Person als Ansprechpartnerin genügt. Technische Betreuung ist nicht nötig.